Bewegungs- und Sportcamp für Personen mit Gerinnungsstörung im Oktober 2015

01. Sep 2015

Ein aktives Leben mit sportlichen Aktivitäten ist für Personen mit Gerinnungsstörungen, wie Hämophilie oder Von-Willebrand-Syndrom, genauso empfehlenswert wie für alle anderen Personengruppen.

Sportcamp VWS
Diese Erkrankungen und körperliche Aktivitäten schließen sich nicht mehr per se aus. Allerdings sollten die Betroffenen wissen, welche Sportarten ihnen trotz Hämophilie oder VWS gut tun und wie sie sich so bewegen können, dass es ihre Gesundheit aktiv unterstützt.

Wie wäre es beispielsweise mit der Teilnahme an einem speziellen Bewegungs- und Sportcamp? Vom 22.10. bis zum 25.10.2015 (Donnerstag-Sonntag) findet in Bad Blankenburg (Thüringen) wieder ein Bewegungs- und Sportcamp für Personen mit Gerinnungsstörung statt, das vom Lehrstuhl für Sportmedizin der Bergischen Universität Wuppertal angeboten wird.

Für Menschen mit einer Gerinnungsstörung erdacht

Schon seit vielen Jahren können Personen mit Hämophilie bzw. dem von Willebrand Syndrom von dem Projekt „Haemophilia in Motion“ (HIM) profitieren. Dieses wurde vom Lehrstuhl für Sportmedizin der Bergischen Universität Wuppertal ins Leben gerufen. Im Fokus steht die Fragen, welche sportlichen Aktivitäten für die Patienten geeignet sind und unter welchen Umständen sie das Blutungsrisiko nicht erhöhen. Im Rahmen des Projekts werden auch die Bewegungs- und Sportcamps für Personen mit Gerinnungsstörungen organisiert. Bei der Konzeption und Durchführung arbeiten Experten wie Sporttherapeuten und Ärzte eng zusammen.

Jetzt informieren und mehr über das Bewegungs- und Sportcamp erfahren

Für weiterführende Informationen und Details zur Anmeldung ist Frau Runkel von der Universität Wuppertal die richtige Ansprechpartnerin. Sie ist über die E-Mail-Adresse runkel@uni-wuppertal.de sowie über die Telefonnummer 0202 / 439-5913 erreichbar.

Wer sich für das Projekt „Haemophilia in Motion“ (HIM) interessiert, findet unter www.haemophilia-exercise.de ausführliche Informationen und Erläuterungen zu dem Konzept in Verbindung mit der Gerinnungsstörung.

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