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Die wichtigsten Informationen rund um das von-Willebrand-Syndrom. Für Sie zum Nachlesen ... >> mehr

Impfen mit Gerinnungsstörung?Impfung


Impfungen sind von hoher Bedeutung für die eigene Gesundheit und die Menschen, deren Ansteckung man vermeidet. Impfungen können schwere gesundheitliche Komplikationen verhindern und manchmal lebensrettend sein.

Die Diagnose Von-Willebrand-Symptom bedeutet nicht, dass man sich nicht impfen lassen darf. Es müssen jedoch besondere Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, denn eine Injektion bedeutet eine – wenn auch nur minimale – Verletzung mit Blutungsrisiko.

  • Halten Sie vor der Impfung sicherheitshalber Rücksprache mit Ihrem Hämophilie-Zentrum oder mit ihrem behandelnden Arzt
  • Lassen Sie sich den Impfstoff nur subkutan (unter die Haut), nicht in den Muskel verabreichen. Ggf. können kleine Hautrötungen auftreten.
  • Nach der Injektion sollte eine Kompressionszeit von mindestens 5-10 Minuten erfolgen.

Aktuelle Impfempfehlungen
Die Impfempfehlung gegen die saisonale Influenza wurde auf Schwangere erweitert, die für die pandemische Influenza (H1N1) 2009 wurde dagegen bis auf Weiteres zurückgezogen.

Die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.