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Hoher Nutzen, geringes RisikoDarmkrebsvorsorge


Eine Darmspiegelung gilt als äußerst sinnvolle und risikoarme Vorsorgeuntersuchung. Für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen wird ab dem 50. Lebensjahr ein Früherkennungsprogramm für Darmkrebs angeboten. Menschen, in deren Familie bereits Darmkrebs vorgekommen ist, haben ein erhöhtes Risiko und sollten daher schon im Alter von 40 mit der Vorsorge beginnen.

Ein jährlicher Stuhltest auf verstecktes Blut im Stuhl in Kombination mit einer Darmspiegelung alle 10-20 Jahre verringert das Darmkrebsrisiko um bis zu 90%.

Für VWS-Betroffene gibt es allerdings einige Dinge zu beachten:

  • Halten Sie vor einer endoskopischen Behandlung Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt oder Hämophiliezentrum.
  • Vor einer Untersuchung mit geplanter Gewebeentnahme sollte eine Faktor-Substitution erfolgen.
  • Wurden Gewebeproben oder Polypen entnommen, kann eine stationäre Aufnahme sinnvoll sein.


Lassen Sie sich zum Thema Darmkrebsvorsorge ausführlich von Ihrem Hausarzt  beraten!

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