Suche
Suche starten
Infobroschüre VWS:
Kostenlos bestellen!


Die wichtigsten Informationen rund um das von-Willebrand-Syndrom. Für Sie zum Nachlesen ... >> mehr

Hilfe bei Depressionen

 

DepressionenStimmungsschwankungen sind wichtig für die Psyche und weitgehend normal. Werden Stimmungstiefs und grübelnde Gedankengänge jedoch zu einem unüberwindbaren Hindernis im Alltag und dauert dieser Zustand länger als 2 Wochen ununterbrochen an, könnte eine depressive Verstimmung vorliegen.

Ist man selbst betroffen, sollte man nicht zögern den Hausarzt aufzusuchen und die Problematik zu schildern. Er kann Hilfe geben, damit sich aus der depressiven Verstimmung keine schwere Depression entwickelt. Der Arzt kann eine Psychotherapie, eine Medikamententherapie oder auch eine Kombination aus beiden verordnen. Die Betroffenen bekommen Unterstützung zur Gestaltung und Bewältigung des Alltags. In schweren Fällen oder bei Suizidgefahr kann die Behandlung in einer Klinik notwendig sein.

 

Für Angehörige gilt:

-          Akzeptieren Sie die Depression als Erkrankung!

-          Ziehen Sie einen Arzt zu Rate. Gehen Sie mit dem Betroffenen gemeinsam zum Arzt!

-          Bleiben Sie geduldig!

-          Überfordern Sie sich nicht!

-          Zurückhaltung mit gut gemeinten Ratschlägen

-          Keine wichtigen Entscheidungen in dieser Phase treffen

 

Bei Stimmungstiefs und leichten depressiven Stimmungstiefs kann man einige Tage versuchen, dem so entgegenzuwirken:

-          Struktur im Tagesablauf

-          Positive Ereignisse schaffen (Bad, Freunde treffen, schöne Musik hören)

-          Zeit an der frischen Luft verbringen

-          Auf ausreichende Bewegung achten

-          Setzen Sie sich realistische Ziele!

 

Tritt keine zügige Besserung ein, suchen Sie einen Arzt auf!

 

Weitere Informationen

www.deutsche-depressionshilfe.de

www.buendnis-depression.de